Seit dem 01.02.2007 ist das Hospiz in Betrieb

Seit dem 01.02.2007 ist das Hospiz in Betrieb

Zur Zeit sind acht Betten belegt, aber leider auch schon vier Patienten verstorben. Das Hospiz wird in der Hauptsache von den Franziskaner Schwestern des Klosters betrieben, unterstützt von acht externen Krankenschwestern und Pflegehilfskräften.

Februar 2007

Aufgabe und Ziel des Hospizgedankens ist es, Menschen aller sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen auf ihren letzten irdischen Tagen zu begleiten und ihnen ein menschen würdiges Sterben in Frieden zu ermöglichen. Beim Betreten dieses Hauses umfängt auch den Besucher diese friedliche und geradezu andächtige Atmosphäre, die viele der Patienten wohl zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren. Die aufopfernde Pflege und fürsorgliche Betreuung der Patienten entspringt einer intensiven christlichen Nächstenliebe, wie sie in dieser Tiefe wohl nur bei Ordensschwestern anzutreffen ist. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass die Schwestern, sie sind hier weiß gekleidet, sowie die Pflegerinnen von einigen Patienten als Engel auf Erden angesehen und genannt werden. Eine schönere Bestätigung für die aufopfernde und mental äußerst anspruchsvolle Tätigkeit im Hospiz ist eigentlich nicht vorstellbar.

Unter der Obhut der umsichtigen Leiterin, Sr. Savia, wird sich der Betrieb nach der Anlaufzeit bald in normalen Bahnen bewegen. Eine echte Herausforderung stellt jedoch die Finanzierung des Projektes dar und es erfordert viel Geduld und Sachverstand , dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Aus diesem Grunde sind Spenden sehr willkommen und werden dankbar entgegengenommen.

Die Kontonummer lautet: 2200715 Sparkasse Fürstenfeldbruck, BLZ 70053070
IBAN: DE1470053070000220715 BIC/SWIFT-CODE: BYLADEM1FFB
Verwendungszweck: Zweckgebunden Hospiz Temeswar

Spendenquittungen können ausgestellt werden, sofern Name und Anschrift des Spenders aus dem Kontoauszug ersichtlich sind.

04.03.2007 Nikolaus Laub